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#KATHARINAspricht

Zum Tag des offenen Denkmals und zum Deutschen Orgeltag am 2. Sonntag im September haben wir Menschen gefragt, die gerne in die Katharinenkirche einladen, welche besonderen Erfahrungen sie hier machen können. Davon erzählt unsere Jugendgruppe mit Pfarrer Simon Ahäuser, Propsteikantor Ralf Bibiella, die Direktorin der Denkmalpflege Frau Dr. Heike Otto und Pfarrerin Rimbach-Sator und der Kirchenpräsident der EKHN, Dr. Volker Jung. Die daraus entstandenen Video-Clips sind auf Facebook und Instagram zu finden (Hashtag: #KATHARINAspricht) und sind auch hier auf unserer Webseite hochgeladen, damit sie für jedermann öffentlich zugänglich sind.

Seien Sie gerne bei uns zu Gast, nicht nur am Denkmaltag sondern an allen Tagen. Schauen Sie doch mal herein bei unseren Gottesdiensten oder Konzerten, kommen Sie in unseren Park oder werfen einen Blick auf unsere Steinausstellung. Entdecken Sie das Beinhaus oder das besondere Licht der wundervollen farbigen Fenster. Buchen Sie eine Kirchenführung oder ertasten Sie sich die Katharinenkirche am Modell in Blindenschrift. Unsere lebendige Gemeinde ist gerne Gastgeberin.

Für den Kirchenvorstand, Ihre Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator

Naturfreundliche Gartenanlage für die Kirche

Unsere Kirchengemeinde hat teilgenommen an dem Projekt "Naturfreundliche Gartenanlagen für die Kirche" am diesjährigen Wettbewerb der Versicherer im Raum der Kirchen "vrk GemeindeGRÜN" Man konnte uns unterstützen, indem man fleißig für uns gestimmt hat. Viele haben das getan, dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Wir sind auf Rang 8 gelandet und haben 500 Euro bekommen.

Was passiert mit diesem Geld:

Die Gartenanlagen rund um die Katharinenkirche in Oppenheim sollen ein lebendiges Vorbild werden, wie man eine öffentliche Grünanlage, aber auch Privatgärten maximal naturfreundlich gestalten und – sogar wichtiger – umgestalten kann. Die Außenanlagen wurden vor rund 15 Jahren angelegt als relativ pflegeextensive Grünanlage mit vielen Bodendeckern und Sträuchern. Der Pflegeaufwand hat sich über die Jahre in dem Maße gesteigert, in dem Pflanzen aufgrund der klimatischen Veränderungen mehr Pflege benötigten oder sogar ersetzt werden mussten. Unsere Gärtnerin Dr. Anna Packeiser hat begonnen, in den Gärten trockenheitstolerante und heimische, auch in der Natur gefährdete Pflanzen anzusiedeln, die auch Insekten Heim und Nahrung bieten. Unser Ziel sind Gärten, die sowohl für die heimischen Insekten attraktiv sind als auch für uns Menschen überzeugend wirken. Unsere Vorstellung ist es, dass die Verbindung von Insektenschutz und Pflanzenvielfalt von den Besuchern unseres Kirchengeländes wahrgenommen wird im Sinne eines Schaugartens, der buchstäblich Schule macht.

Wir möchten die Förderung einsetzen für die Einführung im zeitigen Frühjahr blühender Zwiebel- und Knollenpflanzen, auch seltene und solche wie sie im Weinberg und im Wald blühen. Anna Packeiser hat eine bienenfreundliche, ökologische Lösung des Fugenunkraut-Problems und sie plant, insektenfreundlichen Rosen anzupflanzen, auch wilde Sorten und solche, die von Insekten gern besucht werden. Viele von diesen Rosen tragen später Hagebutten, das ist eine wichtige Nahrung für Vögel im Winter. Die Förderung benötigen wir für die Pflanzen- und Erden- Beschaffung und für die Bodenvorbereitung und -Pflege.

Auf unserer Webseite und im Gemeindebrief werden wir Sie immer auf dem Laufenden halten. Und noch besser ist es, wenn Sie immer mal wieder selbst kommen und die Gärten an der Katharinenkirche anschauen und genießen.

Offene Kirche

Liebe Gäste der Katharinenkirche,

wir beobachten die Entwicklung der Inzidenzzahlen in unserem Landkreis und freuen uns die Katharinenkirche wieder für Interessierte öffnen zu können.

Die Kirche montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr und an Wochenenden von 12 bis 17 Uhr geöffnet und kann unter Einhaltung der jeweils aktuell geltenden Corona Schutzmaßnahmen besichtigt werden. Bitte beachten Sie, dass in der Kirche Maskenpflicht herrscht.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wir freuen uns sehr ...

... dass es nicht mehr nötig ist, sich zu regulären Gottesdiensten anzumelden. Nach wie vor ist es erforderlich, dass die Gemeinde die Kontaktdaten erfasst. Deswegen werden wir auch noch eine Zeitlang mit Zetteln im Gottesdienst arbeiten. Wir halten fest, wer an welchem Platz gesessen hat. Aber kommen Sie gerne zu den Gottesdiensten einfach so, wie früher, auch ohne Anmeldung!

Bei Gottesdiensten, an denen wir erwarten, dass die Kapazitätsgrenzen erreicht werden, zum Beispiel bei Konfirmationen, geben wir vorher bekannt, dass wir dazu um Anmeldung bitten.

Wolfgang Grünhagen
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